

Anja Jansen
53945 Blankenheim
astro-numerologische Analysen
0160-97932432
Therapie schafft die Basis für ein sinnvolles Training!
Ein sinnvolles Training macht Therapie nachhaltig!
Kennst du das? Im Reitunterricht geht es nicht so richtig weiter. Lektionen klappen vielleicht auf der einen Hand und auf der anderen Hand will es einfach nicht besser werden. Der Rücken deines Pferdes fühlt sich fest an und möglicherweise zeigt dein Pferd Widersetzlichkeit. Deine Bemühungen und die deines Trainers bringen keinen wirklichen Erfolg. Irgendwann heißt es dann: " Hol doch besser mal einen Therapeuten!" Der Osteopath oder Physiotherapeut findet und löst im besten Fall die Blockaden. Jedoch hat er in der Regel nicht gesehen, wie Pferd und Reiter miteinander trainieren. Er weiß nicht, ob und welchem Maße das Pferd geradegerichtet wird und über den Rücken geht, inwieweit Kopf und Halseinstellung korrekt und dem Ausbildungsstand angemessen sind. Ebenso wenig, inwieweit die Art und Weise, wie das Pferd geritten wird, die so wichtige Beckenkippung überhaupt zulässt.
Er sieht nicht eine mögliche Schiefe des Reiters, die zwangsläufig zu einer einseitigen Muskelverspannung im Pferdekörper führt.
Diese Aufzählung lässt sich noch weiter fortführen. Unzählige Male war ich Zeugin guter therapeutischer Arbeit,
die durch - biomechanisch betrachtet - sinnloses Training und/oder einen schlecht sitzenden Reiter keine Chance auf Nachhaltigkeit hatte.
Ich sehe einen Trend, qualitativ gutes Training durch Therapie zu ersetzen und das funktioniert nicht!
Die Sinnhaftigkeit von Pferdetherapie
Als erfahrene und feinfühlige Reiterin weiß ich, dass das Reiten "gegen Blockaden" oder myofasziale Dysfunktionen weder Mensch noch Pferd Freude bereitet und das Pferd auf Dauer krank macht. Blockaden und Fehlspannungen führen im Pferdekörper zu einem erhöhten Verschleiß. Daher ist es grundsätzlich sinnvoll, diese therapeutisch zu behandeln.
Sofern sie nicht durch ein einmaliges Ereignis (Unfall, Sturz und ähnliches) entstanden sind, muss die Ursache behoben werden.
Ansonsten enden Pferd und Reiter in einem endlosen und sehr kostenintensiven Teufelskreis.
Kompensationsfähigkeit als Risikofaktor
Pferde sind Kompensationskünstler.
Blockaden und verspannte Muskeln werden an anderer Stelle kompensiert, um dem Fluchttier Pferd das Überleben zu sichern.
Eine Lahmheit tritt häufig erst auf, wenn die Kompensationsmöglichkeiten des Pferdekörpers erschöpft sind.
Auf dem Weg dahin beklagen Reiter sich beispielsweise darüber, dass ihre Pferde fest im Maul sind, sich nicht gut sitzen lassen, schwer zu biegen sind oder sich auf einer Hand deutlich anders anfühlen, als auf der anderen. Die ersten Alarmzeichen werden häufig übersehen und der Pferdekörper hat im Rahmen der Kompensation bereits eine ganze Kette von Läsionen entwickelt.
Ich helfe dir, durch Früherkennung rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Geraderichtung und Gesundheit
Die Schiefe oder mangelnde vertikale Balance ist ein Gesundheitsrisiko der Reitpferde und Ursache vieler Verspannungen und Blockaden.
Ein sehr großerTeil der Lahmheiten ist darauf zurückzuführen. Dies wurde durch klinische Studien bestätigt.
An den Ausbildungsstand des Pferdes angepasste geraderichtende Arbeit ist ein zentraler Bestandteil meines Trainings.
Mit gezielten therapeutischen Maßnahmen kann ich die Fähigkeit des Pferdekörpers zur Geraderichtung fördern.
Im Rahmen der DILBA Therapie arbeiten wir auch an der Schiefe des Reiters, damit sie keine Schiefe beim Pferd verursacht.
Tragfähigkeit - Basis gesunderhaltenden Trainings
Aus der Natur des Pferdes ergibt sich, dass es sich kraftsparend bewegen möchte, um im Falle einer plötzlich aufkommenden Fluchtsituation Kraftreserven zu haben. Somit wird es nicht aus eigenem Antrieb im Training sein Gewicht auf die Hinterhand bringen.
Aufgrund des fehlenden Schlüsselbeins kann dauerhaftes "auf der Vorhand " reiten zu einem Absinken des Brustkorbes
mit vielfältigen Folgeerscheinungen führen.
Dieser Symptomkomplex wird häufig als Trageschwäche oder Trageerschöpfung bzw. mangelnde Tragfähigkeit bezeichnet.
Bei den betroffenen Pferden fungiert der Thorax (Brustkorb) in seiner flexiblen Aufhängung nicht mehr als großer Stoßdämpfer
mit der Folge, dass die "kleinen Stoßdämpfer" im unteren Teil der Extremitäten überlastet werden.
Eine eingeschränkte Tragfähigkeit führt - neben Rückenproblemen - folglich auch zu Erkrankungen der Sehnen, Bänder und Gelenke.
Ich habe die Stabilisierung der Rumpfträger und das physiologische Schwingen des Pferdekörpers stets im Fokus. Spezifische therapeutische Techniken, die der Besitzer teilweise selbst durchführen kann, unterstützen den Trainingserfolg.
Stoffwechsel, Lymphabfluss und Rittigkeit
Ein gesunder Stoffwechsel und eine abgestimmte Ernährung begünstigen den Aufbau einer losgelassenen Muskulatur
und tragen zur Gesunderhaltung von Sehnen, Bändern und Gelenken bei.
Leberprobleme zum Beispiel beginnen schon lange bevor sie im Blutbild sichtbar sind und beeinträchtigen den
Aufbau und die Funktionsweise der Muskulatur, was der Reiter als mangelnde Rittigkeit wahrnehmen kann.
Lymphatische Probleme sind eine Folge von dauerhafter Übersäuerung. Der Körper schiebt überschüssige Säuren in das Bindegewebe, um eine Übersäuerung des Blutes zu verhindern (lebensgefährlich!)Sie beeinträchtigen Losgelassenheit, Rittigkeit und den Aufbau einer funktionsfähigen Muskulatur erheblich. Langfristig können sie zu schwerwiegenden
Erkrankungen wie z.B. Arthrose und Nierenerkrankungen führen.
Mit Hilfe der Applied Kinesiology können wir Futtermittel austesten.
Es gibt spezielle therapeutische Techniken zur Verbesserung des Lymphflusses. Ein Großteil davon kann vom Besitzer selbst angewendet werden. Du kannst diese Techniken in einem Gruppenkurs oder in Einzelterminen erlernen.
Das autonome Nervensystem
Das autonome Nervensystems (Sympathikus/Parasympathikus) wirkt sich nicht nur auf die Losgelassenheit sondern auch auf die Lernfähigkeit aus, da im sympathikotonen Zustand der IQ sinkt. Als Fluchttier kann das Pferd sehr gut den Zustand des autonomen Nervensystems anderer Lebewesen auslesen, somit auch den seines Reiters! Im Idealfall sollte der Reiter in der Lage sein, Co-Regulation für sein Pferd zu leisten, ähnlich wie eine Mutter dies in einer gesunden Beziehung für ihr Kind tut.
Mit Akupressur und Craniosacral Therapie kann ich das autonome Nervensystem deines Pferdes harmonisieren.
Atemtechniken und einfache Körperübungen, die in den Unterricht integriert werden, können dir helfen, dein Nervensystem zu regulieren.
Unter Stress und/oder Angst sind die Gehirnareale, die für erfolgreiche Lernprozesse aktiv sein müssen, "abgeschaltet". Dies gilt für Mensch und Pferd gleichermaßen. Unter einer hohen inneren Anspannung ist Lernen nicht möglich.
Emotionen
Emotionen werden häufig durch Signale des autonomen Nervensystems (körperliche Ebene) ausgelöst. Neben dem Nervensystem lesen Pferde auch die Emotionen ihrer Menschen und spiegeln sie mitunter.
Daher bin ich stets sensibel in der Wahrnehmung des emotionalen Zustandes von Reiter und Pferd,
um eine gute Trainingsatmosphäre zu schaffen, in der Lernen für Mensch und Pferd möglich ist.
innerer Zustand
autonomes Nervensystem
Haltung
Fütterung
Reiter
körperlicher Zustand
Training
innere Losgelassenheit

Schmerzfreiheit
Persönlichkeit
äußere Losgelassenheit
Rittigkeit
Durchlässigkeit
Muskelaufbau
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